SUPERENGINE® | Wozu sind Wirbel zu gebrauchen?
                             von Karl Obermoser

SUPERENGINE ®  | Tornado Wirbel

Den Wirbeln geht es in der technischen Anwendung so ähnlich wie den Resonanzschwingungen: sie werden vom Strömungsmaschinenbauer als unerwünschter und schädlicher Effekt betrachtet, und deshalb wird ganz übersehen, welches energietechnische Potenzial in einer kontrollierten Wirbelstruktur steckt.


Damit ein Kraftwerk wirtschaftlich arbeitet, muss nicht nur die Wärmequelle preiswert und der Wirkungsgrad gut sein, es muss auch so einfach wie möglich konstruiert sein, wobei die Einfachheit der Konstruktion wiederum ein Hinweis auf einen guten Wirkungsgrad ist.



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Wie man das macht, führt uns die Natur selbst eindrucksvoll vor

SUPERENGINE ®  | Tornado Wirbel

Um Nutzen aus dieser Vorführung ziehen zu können, muss man allerdings zuerst das dahintersteckende Funktionsprinzip erkennen:


Wenn kalte Luft über einer warmen Fläche rotiert, wird ihre Grenzschicht von dieser aufgeheizt und weicht dann wegen ihrer abnehmenden Dichte in das Zentrum der Rotation, also in die Richtung des geringeren Druckes aus. Hierbei nimmt ihre Winkelgeschwindigkeit zu, sodass im Zentrum der Rotation ein konzentrierter Warmluftwirbel entsteht, der nach oben ausweicht.


Einen so entstandenen (trockenen) Tornado sieht man auf dem nebenstehenden Bild (Er entstand auf dem Ätna anlässlich eines Vulkanausbruchs und war ca. 2km hoch). Diese Erscheinung ist äußerst selten, da sie eine vergleichsweise hohe Temperaturdifferenz benötigt, um in der freien Natur zu entstehen.


Sehr viel häufiger und intensiver sind die feuchten Tornados, wie auf dem oben stehenden Bild ersichtlich. Bei diesen werden durch die Kondensations- bzw. Verdampfungswärme schon bei geringen Temperaturdifferenzen große Wärmemengen umgesetzt.



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